© Denis Liedloff 2006-2018 Impressum aktualisiert am: 05.05.2018
Technik a.D.
Phänomen LF8 K30 (außer Dienst)
Atemschutzgerät (außer Dienst)
TS8/8 DDR (Wettkampfpumpe)
Robur LF8/TS8 STA (außer Dienst)
      Robur LF16/TS8 (Prototyp)
Das Fahrzeug wurde zwar nie an die Feuerwehren der DDR ausgeliefert, es sollte doch, wie ich finde hier genannt werden! Zu Beginn der 1970er Jahre begannen im VEB Robur-Werk Zittau die Arbeiten an einer neuen Fahrzeuggeneration, welche die bisherige LO-Modellreihe ersetzten sollte. Die in Arbeit befindlichen Funktionsmuster erhielten die Bezeichnung O 611 für die Ausführung mit Ottomotor und D 609 für die Dieselvariante. 
Das Gerät ist ein Außenluft unabhängiges Gerät. Es diente den Kameraden für den Innenangriff. Der Hersteller diesese Gerätes aus DDR Produktion war VEB MLW Medizintechnik Leipzig.
Die Tragkraftspritze entspricht in ihrem Einsatzwert der DIN 14410. Dies besagt, dass ihre Nennleistung 800 Liter/min Fördermenge bei einer gleichzeitigen Förderhöhe von 8 m (entspricht 8 bar) betragen muss. Motor und Pumpe sind unmittelbar aneinander gebaut und starr  miteinander verbunden. 
Das Löschgruppenfahrzeug LF-TS 8 wurde ab 1953 auf Basis des Phänomen Granit 30k A gebaut. Die Aufbauten wurden im VEB Feuerlöschgerätewerk Görlitz hergestellt. Das Fahrzeug hatte eine Besatzung von 1+8. Das Fahrzeug war mit zwei Sauerstoffschutzgeräten, 8/8-Tragkraftspritze und 180 m C- Druckschläuchen sowie 240 m B- Druckschläuchen ausgerüstet.
Der Robur besitzt Allradantrieb und eine Geländeuntersetzung. Des weiteren ist der Robur mit einer Vorbaupumpe ausgerüstet, die 800 l/min Wasser fördern kann. Aus dem LF8 konnte man mit wenigen handgriffen ein TLF machen.
Besucherzaehler
Helfen in Not ist unser Gebot, seit 1923!																						Wir geben ständig 112%!