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Teichwolframsdorf Teichwolframsdorf wurde 1278 erstmals urkundlich erwähnt. Teichwolframsdorf ist ein Ortsteil der Landgemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf, im Osten des thüringischen Landkreises Greiz. Teichwolframsdorf grenzt im Süden an den Werdauer Wald. Die frühere Gemeinde bestand vor ihrer Auflösung aus den Ortsteilen Großkundorf, Kleinreinsdorf, Sorge-Settendorf, Teichwolframsdorf und Waltersdorf. Teichwolframsdorf liegt auf einer Höhe von 311 m über nN und hat eine Fläche von ca. 26,15 km² und ca. 2465 Einwohner. Das Wappen ist geteilt in Gold und Blau, zeigt oben einen aufrechten schwarzen Wolf, beidseitig einen grünen Nadelbaum, unten einen goldenen Hammer; gekreuzt von einer goldenen Spindel und einer goldenen Getreideähre. Nach der Verwaltungsreform in der DDR 1952, wurde Teichwolframsdorf Teil der 15 neu gegründeten Regierungs- und Verwaltungsbezirke - dem Bezirk Gera zugeschrieben. Dabei verblieb es nach wie vor im Kreis Greiz. Am 3. Oktober 1990 wurde Thüringen als Freistaat wiedergegründet, dem das Dorf wieder angehörte. Nach der thüringischen Kreisreform von 1994 blieb der Ort bis heute im Landkreis Greiz. Sorge-Settendorf Sorge liegt nordwestlich von Teichwolframsdorf  etwas abseits im Thüringer Schiefergebirge. Sorge-Settendorf liegt auf einer Höhe von 388 m über nN.Settendorf ist wie Zahderlehde das Nachbardorf. Sorge wurde erstmals 1437 und Settendorf am 22. Februar 1448 urkundlich erwähnt. Durch den Uran-Bergbau der SDAG Wismut mussten Teile der Ortschaft dem Tagebau Culmitzsch weichen. 1951 verschwand der Ortskern von Sorge-Settendorf mit 21 Häusern, darunter drei Gaststätten, ein Fuhrgeschäft, Schmied, Glaserei, Landwirte. Der als Jugendlicher davon betroffene jetzige Greizer und ehemaliger Baudezernent von Greiz, Johannes Weiser, hat nach aufwendigen Recherchen in der Kirche Sorge-Settendorf 2007 eine Ausstellung dazu veranstaltet, welche in der Bevölkerung großes Interesse fand und Besucher auch von weit her verzeichnen konnte. Auch der Mitteldeutsche Rundfunk durch Radio- und Fernsehberichte sowie weite Teile der thüringischen Presse berichteten ausführlich darüber. Sorge und Settendorf wurden am 1. Januar 1974 nach Teichwolframsdorf eingemeindet und wurde am 1. Januar 2012 der Ortsteil Sorge-Settendorf der Gemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf. Feuerwehren der Landgemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf Der Gemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf gehören verschiede Ortsteilfeuerwehren an: Ortsteilfeuerwehr Teichwolframsdorf Ortsteilfeuerwehr Sorge-Settendorf Ortsteilfeuerwehr Kleinreinsdorf Ortsteilfeuerwehr Waltersdorf Ortsteilfeuerwehr Großkundorf Ortsteilfeuerwehr Mohlsdorf Ortsteilfeuerwehr Kahmer Ortsteilfeuerwehr Gottesgrün Die FF Teichwolframsdorf wurde im Jahr 1923 erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Zeit erlebte die FF Teichwolframsdorf viele Veränderungen (nicht alle Veränderungen belegt). Mehr auf der Seite Chronik. Die Wehr- & Vereinsfürung stellt sich vor (auf die Bilder klicken) In Gedenken
Landkreis Greiz Fläche in km² 845,97 Anzahl der Gemeinden 46 Einwohner je km² 117 Bevölkerung insgesamt 99.275 Quelle: Wikipedia
In Ehrfurcht gedenken wir unserer Verstorbenen Kameraden und Vereinsmitgliedern. Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren.
Teichwolframsdorf Fläche in km² 26,15 km² Einwohner je km² 94 Bevölkerung insgesamt 2465 (31. Dez. 2011) Quelle: Wikipedia
Werhleiter Steffen Elsner Jugendfeuerwehrwart Robert Künzel Stellvertretender Wehrleiter Jörg Senf Stellvertretender Jugendfeuerwehrwart Gerhardt Künzek Vereinsvorsitzender Karl-Heinz Treptow Stellvertretender Vereinsvorsitzender Edgar Schneider
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