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Ein sehr bescheidenes Gebäude, aber es herrscht im inneren peinliche Ordnung Ein sehr bescheidenes Gebäude, aber es herrscht im inneren peinliche Ordnung Ein sehr bescheidenes Gebäude, aber es herrscht im inneren peinliche Ordnung Aufnahme vom Tagebau 1953.
Die ``Außenstelle´´ Sorge-Settendorf Sorge liegt nordwestlich von Teichwolframsdorf an der Landesstraße 2338 etwas abseits im Thüringer Schiefergebirge. Settendorf ist wie Zaderlehde das Nachbardorf. Sorge wurde erstmals 1437 und Settendorf am 22. Februar 1448 urkundlich erwähnt. Die Höfe oder Weiler waren und sind landwirtschaftlich geprägt. Durch den Uran-Bergbau der SDAG Wismut mussten Teile der Ortschaft dem Tagebau Culmitzsch weichen. 1951 verschwand der Ortskern von Sorge-Settendorf mit 21 Häusern, darunter drei Gaststätten, ein Fuhrgeschäft, Schmied, Glaserei, Landwirte. Sorge und Settendorf wurden am 1. Januar 1974 nach Teichwolframsdorf eingemeindet und wurde am 1. Januar 2012 der Ortsteil Sorge-Settendorf der Gemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf. Sorge-Settendorf hat unter dem 1950 begonnenen Erzbergbau, durch Abriß aller in der Ortsmitte gelegenen Häuser sehr gelitten, aber es verdankt der Wismut AG sein Gerätehaus. Ein sehr bescheidenes  Gebäude, aber es herrscht im inneren peinliche Ordnung. Die kleine Wehr hat bis heute Eigenständigkeit bewahrt, ist aber in die FF Teichwolframsdorf integriert.
Gruppenfoto aus dem Jahr 1953
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