Helfen in Not ist unser Gebot! Wenn die Zyklen der Herzmassage durchgeführt sind und die Atemspende erfolgte, wird der Puls und die Atmung der Person kontrolliert.Hat die Person dann noch keine Eigenatmung mit Pulsschlag, so ist mit der Herz-Lungen- Wiederbelebung im entsprechenden Rhythmus und der Kontrolle von Puls und Atmung fort zufahren, bis der Rettungsdienst eintrifft. Wenn Lebenszeichen sichbar sind, sollte die betroffene Person in der stabilen Seitenlage gelagert werden und ständig überwacht werden. Bei der Beatmung von Mund-zu-Mund verschliesst man mit Daumen und Zeigefinger die Nase. Durch die Hand am Unterkiefer wird der Mund des Patienten ein wenig geöffnet. Jetzt wird die andere Hand auf das Gelenk der ersten Hand aufgesetzt, die Finger werden ebenfalls gestreckt. Den Druck nun mit gestreckten Armen senkrecht auf den Druckpunkt durch verlagerung des Gewichts ausgeüben. Wiederbelebung wird in folgenden Rhythmen durchgeführt: 30 x Herzmassage,  2 x Atemspende - 5 Zyklen Wenn sich sichtbare Körper im Mundraum befinden,  ist dieser Freizuräumen. Wiederbelebung Wenn eine reglose Person aufgefunden wird, so muss man diese laut und deutlich anzusprechen. Wenn die Person nicht reagiert, so wird versucht die Person durch setzten von Schmerzreizen zu erwecken. Kann die Person nicht geweckt werden, so ist wie folgt zu verfahren:   Atmet die Person selbst, so spürt man das am Heben und Senken des Brustkorbs und des Oberbauchs. Wenn die Atmung vorhanden ist, so wird die Person in die stabile Seitenlage gebracht. Bei der Beatmung von Mund-zu-Nase schiebt man mit dem Daumen der einen Hand die Unterlippe über die Oberlippe um so den Mund zu verschliessen. Nun wird durch die Nase beatmet. Hat die Person keine Eigenatmung, so ist sofort mit der Wiederbelebung zu beginnen. Dazu wird der Kopf nach hinten überstreckt, hier bei wird der Zungengrund angehoben und die Atemwege werden freigelegt. Bevor mit der Wiederbelebung begonnen wird, muss der richtige Druckpunk gesucht werden.Der Druckpunkt befindet sich in der Mitte der Brust. Dazu werden die Finger nach oben gestreckt, um bei der Druckausübung keinen gefährlicher Druck auf die Rippen und Organe auszuüben. Sicherheitstips für den Jahreswechsel - Lasse dich beim Kauf des Feuerwerks über die Handhabung und die Größe der Effekte der einzelnen Feuerwerkskörper beraten. - Vermeide jegliches Rauchen und offenes Feuer in der Nähe des Feuerwerk bzw. des Abbrennplatzes.   - Lagere das Feuerwerk an einem kühlen und trockenen Ort. Sorge dafür, dass Kinder keinen Zugriff auf das Feuerwerk haben. - Lies die Gebrauchsanweisungen frühzeitig, am besten noch bei Tageslicht. Beachte alle die Hinweise sorgfältig. - Feuerwerk niemals in einer Menschenmenge abbrennen. Ein Sicherheitsabstand von mindestens 30m ist erforderlich.   - Feuerwerkskörper niemals bei grosser Trockenheit und niemals in der Nähe von Feldern und Wäldern zünden.   - Die Weisungen für Sicherheit und Brandschutz sind unbedingt zu befolgen.   - Raketen nur aus sicherem Stand starten (z.B. feststehende Flaschen), große Raketen nur aus Abschussstäben -oder Rohren senkrecht   verschiessen. Den Raketenstab niemals in die Erde steckenund die Rakete zünden.   - Wenn es bei Feuerwerkskörpern zu Anzündversagen kommen sollte, nähere dich frühstens nach einer Wartezeit von mindestens fünf Minuten. Diese Feuerwerkskörper niemals ein zweites mal zünden. - Respektiere deine Mitmenschen, insbesondere alte Menschen, Familien, Kinder und natürlich Tiere. Wenn Sie diese Ratschläge befolgen, dann sollte einem schönen Jahreswechsel wie auf dem Video nichts mehr im Wege stehen! Stabile Seitenlage Wenn eine bewußtlose Person aufgefunden wird, so wird die Atmung und der Puls überprüft. Bei vorhandener Atmung erreicht man durch die Seitenlage mit überstrecken des Kopfes ein freihalten der Atemwege. Flüssigkeiten wie Blut, Schleim und Erbrochenes, welche sich im Mundraum angesammelt haben, können nach außen  abfließen und das Einatmen dieser Substanzen wird reduziert. Der nahe Arm der bewußtlosen Person wird gestreckt und so weit wie möglich unter dessen Körper geschoben. Nun wird das nahe Bein angewinkelt und dann wird der Fuß ans Gesäß gestellt. Den Bewußtlosen an der gegenüber liegenden Schulter und Hüfte fassen,dann die Person zu sich herüberziehen. Das vorher angewinkelte Bein stützt nun den Bewußtlosen, damit dieser nicht in die Bauchlage fallen kann. Der Arm, welcher unter dem Körper liegt, vorsichtig am Ellenbogen etwas nach hinten herausziehen. Den Kopf in den Nacken überstrecken und das Gesicht etwas zur Erde drehen.Der Mund bildet nun den tiefsten Punkt des Kopfes, damit eventuell Erbrochenes abfließen kann. Die Hand wird unter die Wange geschoben, dabei darauf achten, das der Mund geöffnet ist. Wenn der Bewußtlose in der stabilen Seitenlage liegt, kann man diesen mit einer Decke gegen Sonneneinstrahlung sowie Wärmeverlust schützen. Die Atmung und der Puls müssen ständig kontolliert werden. Setzt die Atmung aus, so wird der Bewußtlose in die Rückenlage gebracht und sofort mit der Beatmung begonnen. Fettexplosion  Eine Fettexplosion durch Siedeverzug tritt auf, wenn fälschlicherweise versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser oder stark wasserhaltigen Flüssigkeiten (Getränke etc.) zu löschen. Da brennendes Fett oder Öl bereits bei seiner Entzündung mehrere hundert Grad Celsius heiß ist, verdampft zugegebenes Wasser schlagartig. Aus einem Liter Wasser entstehen ca. 1700 Liter Wasserdampf. Weil das Wasser jedoch einige Sekundenbruchteile benötigt, um im heißen Fett zu verdampfen, sinkt es vorher noch in dieses ein. Durch die explosionsartige Verdampfung wird das brennende Fett mit dem Wasserdampf aus dem Behälter gerissen, mit für den Löschenden und die Umgebung meist verheerenden Auswirkungen. Kurz und knapp gesagt, sollte ihr Topf oder ihre Pfanne mit heißem Fett anfangen zu brennen, dann schalten sie ihren Herd aus und decken sie den Topf oder die Pfanne mit einem geeignetten Deckel ab, um die Flammen zu ersticken. Beachten sie dabei bitte eine Wartezeit von mindestens 30 Minuten, bevor sie den Deckel wieder abnehmen. Wenn das fett noch zu heiss ist und der Deckel wird abgenommen entzündet sich das Fett oder das Öl in Verbindung mit Luftsauerstoff erneut. Gefahrstoffe und Gefahrensymbole Auch Sie haben Gefahrstoffe zu hause. Sehen Sie doch einmal, z.B. ihre Sprayflaschen und Reiniger an und lesen Sie die Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge durch. Gefahrstoffe können ein oder mehrere der nachfolgenden Gefahrenmerkmale aufweisen. Für einen Teil davon schreibt das Chemikaliengesetz und darauf beruhende Gefahrstoffverordnungen eine Kennzeichnung der Verpackung mit den aufgeführten Symbolen, Gefahrhinweisen und Sicherheitsratschlägen vor. Beachten Sie jedoch auch nicht gekennzeichnete Substanzen können gefährlich wirken! Brandfördernde Gefahrstoffe sind selbst nicht brennbar, reagieren aber meisst unter Abgabe von Sauerstoff, so heftig mit brennbaren Stoffen,das sie ohne weitere Zündquelle entzünden und einen bestehenden Brand erheblich fördern können. Hochentzündliche Gefahrstoffe sind entweder Flüssigkeiten, deren Siedepunkt unter 35 Grad Celsius und deren Flammpunkt unter 0 Grad Celsius liegen, oder Gase, die bei gewöhnlicher Temperatur und Normaldruck in Mischung mit Luft einen Zündbereich haben. Explosinsgefährliche Gefahrstoffe können in festem, flüssigem, pastenförmigem oder in gelatinösem Zustand  vorkommen. Sie reagieren bei nicht aussergewöhnlicher Beanspruchung, durch Schlag, Reibung, Erwärmung oder Erwärmung durch Zündquellen, mit äusserst raschem Zerfall unter Bildung grosser Gasmengen. Das heisst dann Detonation. Leichtentzündliche Gefahrstoffe sind es, wenn sie: - sich bei gewöhnlicher Temperatur an   der Luft,ohne Energiezufuhr   erhitzen und sich dann entzünden können   - in festem Zustand durch kurzzeitige Einwirkung einer Zündquelle   leichtentzündet werden können und nach deren Entfernung   in gefährlicher Weise weiterbrennen oder weiterglimmen - in flüssigem Zustand einenFlammpunkt von unter 21 Grad Celsiushaben - bei Berührung mit Wasser oder feuchter Luft hochentzündliche Gase in gefährlicher Menge entwickeln       Entzündliche Gefahrstoffe haben keinen Kennbuchstabe und kein Symbol, sie haben nur einen Gefahrenhinweis auf ihrer Verpackung. Sie sind Entzündlich, wenn sie in flüssigem Zustand einen Flammpunkt zwischen 21 Grad Celsius und 55 Grad Celsius haben. Sehr giftige Gefahrstoffe können, wenn sie in sehr geringen Mengen, beim Einatmen, Verschlucken oder bei der Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute chronische Gesundheitsschäden verursachen. Giftige Gefahrstoffe können, wenn sie in geringen Mengen beim Einatmen, Verschlucken oder bei der Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder  chronischeGesundheitsschäden verursachen. Reizend wirkende Gefahrstoffe rufen bei kurzzeitigem, längerem oder wiederholtem Kontakt mit Haut oder Schleimhaut eine Entzündung hervor. Gesundheitsschädliche Gefahrstoffe können, wenn sie beim Einatmen, Verschlucken oder bei der Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute chronische Gesundheitsschäden verursachen. Ätzende Stoffe wirken je nach ihrer Konzentration, Temperatur und ihrer Einwirkzeit zerstörend bei Berührung auf lebendes Gewebe (Haut, Augen, Schleimhäute). Umweltgefährliche Stoffe können, wenn sie im Falle des Eintritts in die Umwelt eine sofortige oder spätere Gefahr für eine oder mehrere Umweltkomponenten zur Folge haben. Gesundheitsschädlich ist nur das Einatmen von Asbestfasern, die natürlich, durch Abrieb oder Verwitterung freigesetzt werden.    Eichenprozesionsspinner  Die Raupen ernähren sich von den Blättern ihrer Wirtsbäume. Sie fressen die gesamte Gewebefläche der Blattspreite, und verschmähen lediglich die Mittelrippe und stärkere Seitenrippen des Blattes. Sie gelten als Schädlinge, da sie Lichtungs- oder Kahlfraß verursachen. Bei mehrjährigem starkem Auftreten kann der Baum direkt oder durch Folgeerscheinungen geschädigt werden. Natürliche Feinde des Eichenprozessionsspinners sind Wanzen, räuberische Käfer wie zum Beispiel der Puppenräuber, Raupenfliegen und Schlupfwespen. Gesundheitsschutz  Brennhaar der Spinnerraupe erzeugen Raupendermatitis. Die sehr feinen Brennhaare der Raupe, welche ein Eiweißgift namens Thaumetopoein enthalten, können beim Menschen eine Raupendermatitis auslösen. Gefährdungsursache  Die Brennhaare der Raupe brechen leicht und werden bei günstiger Witterung durch Luftströmungen über weite Strecken getragen. Da die alten Larvenhäute nach der Häutung in den „Nestern“ bleiben, besitzen diese ebenfalls eine hohe Konzentration an Brennhaaren. Alte Gespinstnester, ob am Baum haftend oder am Boden liegend, stellen eine anhaltende Gefahrenquelle dar. Da die Raupenhaare eine lange Haltbarkeit besitzen, reichern sie sich über mehrere Jahre in der Umgebung, besonders im Unterholz und im Bodenbewuchs Gräser, Büsche, Sträucher) an. Für den Menschen gefährlich sind die Haare (Setae) des 3. Larvenstadiums (Mai, Juni) des Eichenprozessionsspinners. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus. Die (fast unsichtbaren) Brennhaare dringen leicht in die Haut und Schleimhaut ein und setzen sich dort mit ihren Häkchen fest. Die Raupendermatitis kann sich in drei verschiedenen klinischen Erscheinungsbildern zeigen: Kontakt-Urtikaria (Quaddeln) toxische irritative (Reiz aus lösende) Dermatitis (Hautentzündung) anhaltende Papeln (Knötchen), die an Insektenstichreaktionen erinnern. Die Hautreaktionen halten (unbehandelt) oft ein bis zwei Wochen an. Meist sind alle Hautbereiche betroffen, welche nicht bedeckt waren. Die Haut- und Schleimhauterscheinungen können mit Kortisonpräparaten behandelt werden. Gegen den Juckreiz helfen Antihistaminika. Reizungen an Mund- und Nasenschleimhaut durch Einatmen der Haare können zu Bronchitis, schmerzhaftem Husten und Asthma führen. Hier wären Kortisonsprays und Sprays mit Bronchien-erweiternden Mitteln erforderlich. Selten ist eine stationäre Behandlung mit Kortison- oder Euphyllininfusion notwendig. Begleitend treten Allgemeinsymptome wie Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündung auf. In Einzelfällen neigen überempfindliche Personen zu alergischen Reaktionen. Vorsichtsmassnahmen   - Grundsätzlich die Befallgebiete meiden - Hautbereiche (z. B. Nacken, Hals, Unterarme, Beine) schützen - Raupen und Gespinste nicht berühren - Sofortiger Kleiderwechsel und Duschbad mit Haarreinigung nach (möglichem) Kontakt mit den Raupen - Auf Holzernte- oder Pflegemaßnahmen verzichten, solange die Raupen erkennbar sind - Bekämpfung wegen gesundheitlicher Belastung und spezieller Arbeitstechnik nur von Fachleuten durchführen lassen. Entlang   von Autobahnen wurden die Raupen mit Hilfe von Hebebühnen undeiner Art „Flammenwerfer“ – wie sie bei der Verlegung von Bitumen   auf Flachdächern verwendet werden – durch Hitze getötet. Gefahren in der Weihnachtszeit Für die meissten Menschen ist die Weihnachtszeit mit Kerzenschein verbunden, ob nun an Adventskränzen, Weihnachtspyramiden und Weihnachtsbäumen. Mit der Weihnachtlichen Stimmung durch Kerzen, steigt natürlich auch das Risiko eines Brandes. Hier ein paar Tipps, wie sie in den letzten Tagen des Jahres keine bösen Überraschungen erleben! - Lassen Sie niemals brennende Kerzen unbeaufsichtigt in Räumen zurück. - Wenn Sie echte Kerzen an ihrem Weihnachtsbaum, oder Adventskranz verwenden,  achten  Sie darauf das die Kerzen immer senkrecht befestigt werden, achten Sie auf den Abstand zu den Zweigen. - Kaufen Sie nur frische  Adventskränze und frisch geschlagene Weihnachtsbäume, sie haben noch Feuchtigkeit in den Zweigen und in den Nadeln. - Stellen Sie ihren Weihnachtsbaum in einen Weihnachtsbaumständer mit Wasserspeicher, damit die Feuchtigkeit im Holz möglichst lang erhalten bleibt. - Stellen Sie Adventskranz und Weihnachtsbaum auf feuerfeste Unterlagen. - Achten Sie auf ausreichenden Abstand zu brennbaren Gegenständen. - Haben Sie in ihrer Wohnung immer einen Eimer mit Wasser oder einen Feuerlöscher zur Hand, um in einem Notfall schnell reagieren zu können! - Sprechen Sie mit den Kindern über die Gefahr, die von Feuer ausgeht. - Bewahren Sie Zündquellen an Stellen auf, die Kinder nicht erreichen können. Lichter und Lichterketten für die Weihnachtszeit Auch von elektrischen Lichtern und Lichterketten gehen Gefahren aus, die Sie nicht unterschätzen sollten! Kontrollieren Sie vor der Benutzung bitte Kabel und Anschlüsse. Wenn Sie einen Kabelbruch feststellen, verwenden Sie diese Kette nicht mehr, da es zu einem Kurzschluss kommen kann. Defekte Glühlampen ihrer Weihnachtsbeleuchtung grundsätzlich nur durch solche Glühlampen austauschen, die die gleiche Wattzahl haben. Glühlampen mit höherer Wattzahl können zur Überhitzung der Stromkabel führen. Hydranten unter Schnee und Eis Immer wieder kommt es im Winter zu Brandeinsätzen, bei denen die Feuerwehr die Hydranten nicht finden kann, da diese weit unter Schnee und Eis begraben sind. Wir möchten Sie deshalb bitten, falls Sie einen Hydranten vor ihrem Grundstück haben diesen im Winter freizuhalten, damit im Notfall eine Schnelle Löschwasserversorgung möglich ist. Darüber hinaus wäre es schön wenn Sie diesenauch in den Sommermonaten von Gras und Sand befreien würden. Natürlich sind die oben genannten Probleme nicht die einzigen. Hydranten werden z.B. auch als Briefkastenhalter zweckentfremdet. Gefahr durch Fernsehgeräte Bereits durch einfache Vorkehrungen kann man einen Schaden Vermeiden, die Feuerwehr rät zu folgenden Sicherheitsmaßnahmen: Vorbeugung - Fernsehgeräte brauchen genügend Luft und sollten daher seitlich mindestens ca. 20cm und oben ca. 20cm Raum zum nächsten Möbelstück haben. - Deckchen und Blumentöpfe haben nichts auf einem Fernsehgerät zu suchen. - Das Gerät sollte nach Gebrach immer ganz ausgeschaltet werden und nicht im Stand - by - Betrieb laufen. - Bei Gewitter oder während des Urlaubs, sollten Wohnungsbesitzer das Antennen -und Netzkabel herausziehen. Richtiges Verhalten beim Brand eines Fernsehgerätes - Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand, sollte man das Feuer mit einer Decke oder einem Feuerlöscher ersticken. - Auf keinen Fall das Feuer mit Wasser löschen, da die Bildröhre implodieren kann. - Aus diesem Grund nicht von vorne, sondern von der Seite löschen. - Bleibt der erste Löschversuch erfolglos, sofort die Fenster und die Türen schließen und das Haus auf dem schnellsten Weg verlassen, danach sofort die Feuerwehr alarmieren. Was ist passiert? Versuchen Sie möglichst exakt in kurzen und verständlichen Sätzen die Lage zu schildern. Wo ist es passiert? Machen Sie Möglichst genaue Angaben zum Ereignissort. Geben Sie bitte wenn möglich Ort, Straße, und eventuell die Hausnummer an. Wie viele Personen benötigen Hilfe? Verschaffen Sie sich, wenn es möglich ist – einen genauen Überblick über die Anzahl der Verletzten oder hilfebedürftigen Personen! Welche Verletzungen/Erkrankungen liegen vor? Durch die genaue Beschreibung der Verletzungen oder Erkrankung kann durch die Rettungsleitstelle das entsprechende Rettungspersonal zum Unfallort geschickt werden. Warten Sie unbedingt auf Rückfragen! Sie sind bei einem Notfall meist der einzige Ansprechpartner für die Rettungsleitstelle. Deswegen warten Sie bitte auf jedem Fall so lange am Telefon, bis Ihnen gesagt wird, dass Sie auflegen können. Wichtig: Den Notruf können sie von jedem Handy absetzten, auch wenn kein Guthaben vorhanden ist.
richtiger Notruf