Helfen in Not ist unser Gebot! Ringen um ein neues Gerätehaus Der Bau des Steigerturmes im Jahre 1958 & der 100m Hindernisbahn, die wichtigsten Voraussetzungen für viele hervorragende Leistungen der Teichwolframsdorfer im Feuerwehrkampfsport. Steigerturm    Ergebnisse der Bezirksmeisterschaft 1964 im Sturmleitersteigen:    1. Ubm. Manfred Zaumseil          Teichwolframsdorf/Greiz          18,9s          19,2s    2. Ofm. Herbert Hoffmann           Unterwellenborn/Saalf.             25,0s          26,1s    3. Hfm. Eckhardt Fülle                 Teichwolframsdorf/Greiz          29,0s          28,4s    4. Ofm. Edgar Schaar                  Unterwellenborn/Saalf.             29,1s          30,0s    5. Ofm. Werner Weiß                    Löhma/Schleiz                          29,2s    6. Hfm. Dieter Herold                   Teichwolframsdorf/Greiz          32,0s Erfolge unseres Kameraden Manfred Zaumseil bei den DDR - Meisterschaften:  1961 Bronzemedaille  1963 Goldmedaille  1965 Silbermedaille Bezirksmeisterschaft 1966 - auf dem Treppchen: Manfred Zaumseil (Mitte) Dieter Herold (links) Ein paar Wochen lang hatten wir zwei Löschfahrzeuge. Abschied vom guten alten K 30. In die ``Höhle´´ des alten paßt das neue Löschfahrzeug nicht hinein, das Tor ist zu klein - ein Gerätehausanbau ist nötig. Umbau des Gerätehauses Die Sorge - Settendorf hat unter dem 1950 begonnenen Erzbergbau durch Abriss aller in der Ortsmitte gelegenen Häuser sehr gelitten. Trotzdem ```verdankt´´ es der Wismut sein Gerätehaus - ein sehr bescheidenes Gebäude aber es herrscht im Inneren peinliche Ordnung. Die kleine Wehr hat bis heute Eigenständigkeit bewahrt. Sie ist aber seit einigen Jahren in der Feuerwehr Teichwolframsdorf integriert. Gruppenfoto aus dem Jahr 1953.    Foto Gerätehaus Sorge - Settendorf.                            Foto Gerätehaus mit STA     (im Bild links Rudi Wirth, im Bild rechts Edgar Schneider). Quelle: Schrift und Fotos aus der Festschrift des              Feuerwehrvereins anlässlich 70 Jahr - Feier In einem Schreiben vom 7. Dezember 1950 beklagt sich der damalige Bürgermeister Max Tittmann darüber, das sich das Spritzenhaus in sehr mangelhaften Zustand befin- det und dieEinsatzbereitschaft gefährdet ist, weil die Geräte im Winter an 6 verschiedenen Stellen im Ort untergebracht werden müssen. Nach Übernahme seiner Funktion als Kommandostellenleiter setzt sich Kamerad Ewald Wolf in Verbindung mit dem neuen BürgermeisterHugo Joachim unermüdlich bei den zuständigen Behörden und der Thüringer Landesregierung für den Bau eines neuen Gerätehauses ein. Der Bau wird auch genehmigt, aber zunächst nur ohne Schulungsraum. Die FFw Teichwolframsdorf reicht einen Verbesserungsvorschlag ein. Kamerad Waldemar Lankisch schreibt an den Staatspräsidenten Wilhelm Pieck, nachzähem Ringen wird im März 1952 der Bau in der vorgeschlagenen Form genehmigt. Gerätehaus heute 50iger & 60iger Jahre - höchste Erfolge im Feuerwehrkampfsport Auf die Bilder klicken Abschied vom K30 - eine Zeit lang hatten wir zwei Fahrzeuge Der Bau des neuen Gerätehauses im Jahre 1974 Die Außenstelle Sorge - Settendorf