Helfen in Not ist unser Gebot! Einsatzberichte aus dem Jahr 2006 27.01.2006:  Am 27.Januar 2006 wurde die Feuerwehr Teichwolframsdorf um 04.19 Uhr durch Sirenenarlamierung zu einem Einsatz zur Südwolle AG gerufen. Dort hatte die auto- matische Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach der Lageerkundung im 2.OG konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Der Alarm stellte sich als Fehlalarm durch die defekte Brandmeldeanlage heraus. 08.03.2006: Am 08.März 2006 um 07.30 Uhr wurde die Feuerwehr Teichwolframsdorf zu einem Verkehrsunfall auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Kleinreinsdorf und Neu- mühle durch auslösen der Sirene gerufen. Dort war ein PKW gegen einen Baum geprallt und dann einen Abhang hinunter gerutscht. Die Beifahrerin war im Fahrzeug eingeklemmt. Beim Eintreffen der Kameraden war der Notarzt und ein Rettungshubschrauber vor Ort. Die Kameraden sicherten das Fahrzeug gegen weiteres Ab- rutschen, klemmten die Batterie ab und schafften eine Rettungsöffnung für den Notarzt. Trotz aller Bemühungen konnte die Beifahrerin nur noch tot geborgen werden. Augelaufene Flüßigkeiten wurden mit Bindemittel aufge-nommen. 10.03.2006: Am 10. März 2006 um 10.02 Uhr wurden die Kameraden nach ergiebigen Regenfällen durch Sirenenalermierung zu einem Einsatz am Hof zum grünen Tal, sowie zu einem Wohnhaus auf dem Hagenberg gerufen. Der Keller des Wohnhauses war voll gelaufen und wurde mit einer Tauchpumpe leer gepumpt. Am Hof zum grünen Tal wurde die Straße und der Vorplatz von Schlamm und Geröll befreit. 26.03.2006: Am 26. März 2006 um 12.30 Uhr. Einsatz durch Sirenenalermierung. Hochwasser am Vereinshaus. Dort wurde das Wasser abgepumpt, ein Abwasserschacht geöffnet und Rohrleitungen von Schlamm und Geröll befreit. 01.04.2006: Am 01. April 2006 rückten die Kameraden nach Sirenenalarmierung  um 21.44 Uhr zu einem Wohnhausbrand in die Fabrikstraße in Teichwolframsdorf aus. Als die Kameraden am Brandort eintrafen schlugen Flammen aus einem Zimmer im Erdgeschoß. Nach einer Lageerkundung stand fest: Kinderzimmer im Vollbrand. Die Haus- bewohner hatten beim Eintreffen der Feuerwehr das Haus bereits verlassen. Ein Angriffstrupp vom TLF 16/24 ging mit der Schnellangriffseinrichtung und unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Nachdem das LF8/TS8 mit einem Schlauchtransportanhänger eingetroffen war, begannen die Kameraden mit dem Aufbau einer langen Wegestrecke um die Wasserversorgung des TLF 16/24 zu gewährleisten. Die lange Wegestrecke wurde von einem Teich der Südwolle GmbH & Co KG zum Brandherd aufgebaut, hierzu wurden 24 B-Schläuche mit einer länge von je 20 m benötigt. Nachdem es Feuer aus hieß, wurden einzelne Glutnester mit der Kübelspritze abgelöscht. Um 00.30 Uhr wurde Einsatzstelle an den Besitzer übergeben. Um 01.00 Uhr wurde an die Leitstelle die Einsatzbereitschaft gemeldet. 15.05.2006: Am 15. Mai 2006 um 15.05 Uhr wurde die Feuerwehr Teichwolframsdorf zu einem Verkehrsunfall auf der Ortsstraße in Sorge - Settendorf gerufen. Dort war ein PKW und ein Kleintransporter zusammengestoßen. Auslaufende Flüßigkeiten wurden durch die Kammeraden gebunden und aufgenommen, so das die Kameraden um 16.15 Uhr die Einsatzstelle verlassen konnten. 04.08.2006: Am 04. August 2006 um 02.35 Uhr wurden die Kameraden durch Sirenenalermierung zu einem Verkehrsunfall gerufen. An der Kreuzung Hauptstraße - Kirchstraße be- schädigte ein unbekannter PKW einen Energie und Telekommast.  Durch herunterhängende Stromleitungen bestand Gefahr. Die Kameraden sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Energieversorgung ab. Um 03.45 Uhr rückten die Kameraden von der Einsatzstelle ab. 15.12.2006: Einsatz für die Kameraden am 15. Dezember um 16.03 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Teichwolframsdorf und Sorge - Settendorf. Beim Eintreffen der Kameraden an der Einsatzstelle hatte sich der Fahrer des PKW selbst aus seinem Fahrzeug befreien können. Die Einsatzstelle wurd durch die Kameraden abgesichert, die Batterie des PKW wurde abgeklemmt und auslaufende Flüßigkeiten wurden mit Bindemittel aufgenommen. Um 17.31 Uhr konnten die Kameraden die Einsatzstelle verlassen.