Helfen in Not ist unser Gebot!Sirenenprobe: 1x15 Sek. DauertonFeueralarm:3x15 Sek. DauertonWarnung:3min DauertonAlarm: auf- & abschwellender HeultonEntwarnung: gleich bleibender DauertonAbseilenDas Abseilen dient der Selbstrettung von Kameraden, der Rettung verletzter Personen und dem zuführen oder dem abführen von Material und Ausrüstung in größereHöhen, oder aus größeren Höhen. Das Abseilen wird mit einer so genannten Feuerwehrleine durchgeführt. Die Feuerwehrleine hat eine Länge von 30m. Rettungs- und Selbstrettungsübungen darf eine Höhe von 8m nicht überschritten werden.AtemschutzgerätFeuerwehr ABCAlarmDas Wort Alarm stammt aus dem französischen A larme und heißt an die Waffe. (Der nur im Numerus verschiedene italienische Ausdruck Alle arme bzw. Allarme wird auch als Herkunft vorgeschlagen.) Das bedeutet im übertragenen Sinne, dass eine bestimmte Zielgruppe (zum Beispiel die Polizei oder die Feuerwehr, aber auch die gesamte Bevölkerung), an die der Alarm gerichtet ist, auf ein Ereignis aufmerksam werden soll und anschließend darauf reagieren soll. Die Reaktionen und Abfolge bestimmter Handlungen lassen dabei eine Alarmierungskette entstehen. Älteren Personen sind noch die Fliegeralarme im Zweiten Weltkrieg in Erinnerung. Wenn feindliche Bomber im Anflug waren, so heulten die Luftschutzsirenen und der Kuckuck war im Volksempfänger zu hören. Darauf mussten alle in die vorgesehenen Luftschutzkeller gehen. Alarmierungen gibt es, seitdem Menschen in Gruppen leben; so gab es im Mittelalter die Türmer, die Alarm schlugen und die Feuerglocke läuteten. Vor dem Angriff feindlicher Truppen wurden in Mitteleuropa für größere Gebiete so genannte Kreidfeuer angezündet.FeueralarmIst es in einem Gebäude zu einem Feuerausbruch gekommen, könnten Brandmelder akustische Signale abgeben. Nun würden entsprechende Reaktionen von dem Gebäudepersonal erfolgen, also das Verlassen des Gebäudes auf entsprech enden Fluchtwegen. Gleichzeitig könnten durch eine Brandmeldeanlage Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert werden.Können Feuerwehrangehörige durch Sauerstoffmangel oder durch einatmen gesundheits schädigender Stoffe gefährdet werden, müssen je nach der möglichen Gefährdung geeignete Atemschutzgeräte getragen werden. Feuerwehr typisch sind Umluftunabhängige Atemschutzgeräte, die je nach Hersteller mit ein oder zwei Druckluftflaschen ausgestattet sind. In den Flaschen befindet sich ganz normale Umgebungsluft, die mit einem speziellen Kompressor in die Flaschen gedrückt wird. Im Durchschnitt kein ein Feuerwehrmann ca. 30min arbeiten, bevor die Flaschen leer sind.Alarmauslösung - AlarmierungEin Alarm kann entweder durch persönliche Beobachtung eines Schadereignisses oder automatisiert ausgelöst werden. Gemeinsames Merkmal aller Alarme ist, dass die Nachricht über ein Schadensereignis oder eine Gefahr, das von einer Person, von zu wenigen Personen, oder von Personen, die Umgang mit dem Schadensereignis nicht geübt sind, an eine dafür zuständige Stelle weitergegeben wird. Dies wird auch als Erstalarmierung bezeichnet. Des weiteren ist unter Alarmierung auch die Nachalarmierung zu verstehen, bei der von dieser Stelle die Alarmierung an weitere betroffenen Stellen oder Personen verteilt wird. Will man ganze Bevölkerungsgruppen erreichen, verwendet man noch immer die Sirene in Verbindung mit Rundfunkmeldungen. Bei Einzelpersonen wird vorwiegend das Telefon oder ein Funkdienst genutzt. Bei Gruppen, wie beispielsweise bei Einsatzkräften haben sich Funkmeldeempfänger stark durchgesetzt, aber auch die SMS-Alarmierung wird manchmal verwendet.Auf die Bilder klickenAtemgifteAtemgifte sind die in unserer Umgebungsluft enthaltenen festen, flüssigen oder gasförmigen Fremdstoffe, die beim Einatmen oder über die Haut in den menschlichen Körper gelangen und dort schädigend wirken, oder durch ihre Anwesenheit den Sauerstoff verdrängen. Atemgifte werden wie folgt eingeteilt:Gruppe 1: Atemgifte mit erstickender Wirkung Beispiele : Stickstoff, Wasserstoff, Methan, Ethan, Edelgase (Argon, Helium, Neon)Gruppe 2:Atemgifte mit Reiz- und Ätzwirkung Beispiele : Chlor, Dämpfe von Flusssäure, Salzsäure und Schwefelsäure, Nitrose Gase, Phosgen, Schwefeldioxid, FormaldehydGruppe 3:Atemgifte mit Wirkung auf Blut, Nerven und Zellen Beispiele :Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Butan, Propan, Alkohol, Blausäure, Quecksilberdämpfe